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Umkämpfter Regionalwettbewerb der First Lego League Ortenau: Vier Teams lösen Ticket fürs Semifinale

Hochschule Offenburg First Lego League
© HSO – Die vier Siegerteams beim Regionalwettbewerb der First Lego League feiern ihren Erfolg.
Wenn Roboter archäologische Schätze bergen und Kinder Zukunftsvisionen aus LEGO entwickeln, dann ist First Lego League in der Ortenau. Beim Regionalwettbewerb an der Hochschule Offenburg traten 20 Teams mit großer Kreativität und technischem Know-how gegeneinander an. Nachwuchsingenieurinnen und -ingenieure aus der Region überzeugten Jury und Publikum gleichermaßen. Mehrere Teams qualifizierten sich für das Semifinale und sorgten für ein rundum gelungenes Event.
20 teilnehmende Teams

Teams des Bunsen-Gymnasiums Heidelberg, des Scheffelgymnasiums Lahr und des Goethe-Gymnasiums Gaggenau qualifizieren sich fürs First Lego League Challenge Semifinale. Getreu dem diesjährigen Motto der First Lego League (FLL) Challenge „Unearthed – Vergangenheit verstehen – Zukunft gestalten!“ hatten sich die 20 teilnehmenden Teams auf Entdeckungsreise begeben und mit viel Kreativität zahlreiche archäologische Schätze und Ideen für die Zukunft ausgegraben, wie die Hochschule Offenburg mitteilt.

Zahlreiche Anmeldungen

Mit ihren Funden begeisterten sie demnach am Samstag nicht nur die Jurorinnen und Juroren sondern auch die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer in Gebäude D der Hochschule Offenburg. „Wir hatten diesmal so viele Anmeldungen, dass wir im Vorfeld noch zusätzliche Teilnehmerplätze schaffen mussten. Dementsprechend spannend waren die Robot-Games und auch in den anderen Kategorien gab es erstaunliche Ergebnisse. Insgesamt war es wieder ein tolles Event“, wird Prof. Dr. Jan Münchenberg, Organisator des FLL Challenge Regionalwettbewerbs Ortenau an der Hochschule Offenburg zitiert.

Fünf Ortenauer Teams am Start

Mit viel Fantasie hätten die gut 150 Nachwuchsingenieurinnen und -ingenieure zwischen neun und 16 Jahren aus Alpirsbach, Breisach, Bühl, Ettenheim, Freiburg, Gaggenau, Heidelberg, Hinterzarten, Lahr, Oberkirch, Offenburg, Rastatt und Sasbach Strategien zur Bergung empfindlicher Artefakte entwickelt und historische Zusammenhänge mithilfe moderner Technologien rekonstruiert.

Hochschule First Lego League

Am Regionalwettbewerb in Offenburg nahmen 20 Teams teil. Foto: HSO

Let it GO aus Lahr auf Platz Zwei

Die Strg+R(obotics) vom Bunsen-Gymnasium Heidelberg gewannen den Regionalwettbewerb Ortenau dank des Siegs im Robot-Game sowie Nominierungen in den Disziplinen Forschung und Roboterdesign. Das Team LEt it GO vom Scheffelgymnasium in Lahr landete mit dem Sieg in der Forschung und Nominierungen in den Disziplinen Grundwerte und Roboterdesign auf Platz 2. Dritter wurden die Desert Falcons vom Goethe-Gymnasium Gaggenau mit dem Sieg in der Disziplin Grundwerte und der Nominierung in der Disziplin Forschung.

HFG-RoboS Zweiter im Robot-Game

Und aufgrund der großen Teilnehmendenzahl würde auch noch das Team Error X vom Scheffelgymnasium in Lahr (ein Disziplinsieg Roboterdesign und eine Nominierung Grundwerte) als Viertplatziertes beim Semifinale Südwest der FLL Challenge in Rockenhausen am 5. März antreten dürfen. Dort geht es dann um die Qualifikation fürs Finale Zentraleuropa (Deutschland, Österreich, Schweiz) in Leipzig am 18. und 19. April. Die Plätze zwei und drei im Robot-Game belegten der Weltmeister von 2025, die HFG-RoboS vom Hans-Furler-Gymnasium aus Oberkirch und das Team RobOken vom Oken-Gymnasium in Offenburg. Der Coach vom Team RobOken, Tobias Riehle, wurde zudem für das beste Coaching ausgezeichnet.

Kreative Ideen

Parallel zum Regionalwettbewerb der First Lego League Challenge fand auch die Ausstellung mit den Ergebnissen der First Lego League Explore für alle von sechs bis zehn Jahren an der Hochschule Offenburg statt. Im Foyer von Gebäude D präsentierten demzufolge rund 25 Schülerinnen und Schüler zwischen sechs und zehn Jahren in vier Teams ihre kreativen Ideen für Entdeckerinnen und Entdecker in LEGO®-Modellen und Forschungspostern.

Lego Bomber aus Willstätt überzeugten

Das private Team ArchäoLegologen aus Denzlingen sei dabei für seinen „außergewöhnlichen Forscherdrang“ ausgezeichnet worden. Die fantASStischjuniors von der Aloys-Schreiber-Gemeinschaftsschule in Bühl ehrte die Jury für „großartiges Teamwork“. Das private Team Flammende Lego Bomber aus Willstätt überzeugte mit seiner „Archäologischen Entdeckerwelt“. Und last-but-not-least habe die Jury das Team Robby Buddel-Lok von der Lorenz-Oken-Schule in Offenburg-Bohlsbach für seine „hilfreichen Erfindung für Archäologen“ belohnt.

Siehe auch hier:

120 Nachwuchsingenieure überzeugten bei First Lego League (FLL) in Offenburg

Erster deutscher Weltmeister: HFG-RoboS aus Oberkirch gewinnen First Lego League in Kalifornien

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